
Dr. med.
Peter-Georg Paskuda
Chirurg, D-Arzt und Unfallchirurg
Oberarzt
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Sekretariat:
Tel.: 089 / 1303 - 2541
Fax.: 089 / 1303 - 2549
Sprechstunden:
Mo: 8.30 - 12.00 Uhr
Do: 14.00 - 16.00 Uhr
u. nach Vereinbarung
Notfallambulanz:
Tel.: 089 / 1303 - 2543
Unfallchirurgie (Traumatologie)
Die Unfallchirurgie behandelt alle Schäden an Knochen oder Weichteilen, die durch Unfälle oder auch Abnutzung entstanden sind.Bei Knochenbrüchen reicht eine Versorgung mit Gipsverbänden oder Schienen allein oft nicht aus. Deswegen müssen viele Knochenbrüche, insbesondere Gelenkfrakturen, operativ behandelt werden.
Aus der großen Palette möglicher Implantate (Schrauben, Platten, Nägel) verwenden wir jeweils die modernsten und für den Patienten am besten geeigneten Optionen.
Rund um die Uhr stehen bei uns spezialisierte Unfallchirurgen in Bereitschaft. Viele unfallchirurgische Eingriffe können auch ambulant durchgeführt werden.
Ein Mausklick auf die nachstehenden Stichworte informiert Sie über Einzelheiten ausgewählter Verletzungen bzw. Operationen.
- Verletzungen an Armen und Beinen
Knochenbrüche und/oder Sehnenverletzungen an Armen und Beinen werden operativ verschraubt, genagelt und/oder genäht.
- Schulterverletzungen
Bei den vielfältigen Verletzungsmöglichkeiten im Schulterbereich ist das individuell geeignetste Verfahren oft nicht nur von der Verletzung abhängig, sondern auch vom Allgemeinzustand des Patienten - etwa Alter, sportliche Aktivität oder Beruf.
Bei Brüchen im Bereich des Oberarmkopfes verwenden wir z.B. meist ein modernes Nagelimplantat statt der früher üblichen Platten. So kann das Gelenk rascher und mit weniger Schmerzen wieder bewegt werden. Dies wirkt sich auch langfristig günstig auf die Funktionsfähigkeit des Gelenks aus.
Bei einer schulternahen Verletzung wie dem Bruch des Schlüsselbeins (Clavicula) ist meist eine Behandlung mit einem Verband (konservative Behandlung) möglich. Bei einer großen Verschiebung der Knochen kann es aber sinnvoll sein, diese Verletzung mit einer Operation zu versorgen.
Bei Brüchen im Bereich des Oberarmkopfes verwenden wir z.B. meist ein modernes Nagelimplantat statt der früher üblichen Platten. So kann das Gelenk rascher und mit weniger Schmerzen wieder bewegt werden. Dies wirkt sich auch langfristig günstig auf die Funktionsfähigkeit des Gelenks aus.
Bei einer schulternahen Verletzung wie dem Bruch des Schlüsselbeins (Clavicula) ist meist eine Behandlung mit einem Verband (konservative Behandlung) möglich. Bei einer großen Verschiebung der Knochen kann es aber sinnvoll sein, diese Verletzung mit einer Operation zu versorgen.
- Nervenkompressionssyndrome (Carpaltunnel)
Daumen und Daumenballen werden durch den Medianusnerv versorgt. Dieser Nerv läuft durch den sog. Carpal- oder Handwurzeltunnel und ist verantwortlich für das Gefühlsempfinden der Hohlhand und der ersten drei Finger. Wenn dieser Kanal verengt ist, wird der Medianusnerv komprimiert und es kommt zu Sensibilitätsstörungen. Durch einen operativen Eingriff wird die Verengung korrigiert und die Beschwerden behoben.
- Beugekontrakturen der Finger (Dupuytren-Kontraktur)
Die Beugekontraktur der Finger tritt als Folge einer Verhärtung und Schrumpfung der Sehnenplatte der Hohlhand auf. Die betroffenen Finger dieser Patienten sind gekrümmt und lassen sich nicht mehr in der gewohnten Weise strecken.
Betroffen sind vorwiegend Männer jenseits des 50. Lebensjahrs. Die operative Therapie besteht in einer Entfernung der Verhärtungen.
Betroffen sind vorwiegend Männer jenseits des 50. Lebensjahrs. Die operative Therapie besteht in einer Entfernung der Verhärtungen.